| Projekte Sportbezogene Sonderauswertung der Freiwilligensurveys 1999-2009 Das Projekt verfolgt das Ziel, Umfänge, Struktur und Spezifika des bürgerschaftlichen, freiwilligen und ehrenamtlichen Engagements im Feld des Sports und speziell in den Sportvereinen auf der Basis von Zeitreihenvergleichen des Freiwilligensurveys von 1999, 2004 und 2009 systematisch auf empirischer Basis zu untersuchen. Neben der theoriegeleiteten Dokumentation repräsentativer Ergebnisse sollen in einem ausführlichen Bericht konsistente Handlungsempfehlungen zur Engagementförderung im (organisierten) Sport entwickelt werden...mehr
Das leitende Ziel des Forschungsprojekts besteht darin, auf der Basis systematischer quantitativer und qualitativer empirischer Untersuchungen die Verbreitung, die Integrationspotenziale und das integrationspolitische Selbstverständnis von Migrantenorganisationen mit sportbezogenen Handlungsfeldern zu erfassen und herauszuarbeiten...> mehr
Mit dem Wandel von Staatsaufgaben und einer veränderten Aufgabenteilungen zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft in Deutschland – dem „Wohlfahrtsmix“ – gerät auch das Konzept der „partnerschaft-lichen Zusammenarbeit“ zwischen Staat und Sport, das vor allem auf den zivilgesellschaftlichen Potenzialen des organisierten Sports basiert, unter erheblichen Legitimationsdruck.
Kongress: Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland. Der Deutsche Weg im internationalen Kontext. Im Rahmen eines internationalen Kongresses richtet sich das Forschungszentrum an Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Nonprofit-Sektor. Ziel ist es, die Traditionen und Innovationen im gesellschaftlichen Engagement der deutschen Wirtschaft vor dem Hintergrund eines veränderten Wohlfahrtsmix zu diskutierten und zu dokumentierren... > mehr
Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland Die Untersuchung konzentriert sich auf die systematische sekundäranalytische Rekonstruktion der Diskussion über das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen in Deutschland im Kontext der internationalen Debatte über “Corporate Citizenship”. Das erkenntnisleitende Ziel der Untersuchung besteht darin, die spezifischen deutschen Traditionslinien des unternehmerischen bürgerschaftlichen Engagements herauszuarbeiten... > mehr
Sozialkapital und Bürgerkompetenz - soziale und politische Integrationsleistungen von Vereinen Die Zielstellung dieses Projekts im Bereich der Grundlagenforschung, das im Rahmen des Exzellenz-Programms „Emmy Noether“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird, besteht darin, erstmals zentrale Thesen über die sozialen und politischen Integrationsleistungen von Vereinen auf theoretischer und empirischer Ebene systematisch zu untersuchen. Die zentralen Thesen der umfangreichen Diskussionen über „Sozialkapital“ und „Bürgerkompetenz“ stellen dabei die theoretischen Orientierungspunkte dar... > mehr
Gesellschaftliches Engagement von Großunternehmen als Ressource für den Nachwuchsleistungssport in Nordrhein-Westfalen Das Forschungsprojekt konzentriert sich auf die Frage, auf welche Weise und unter welchen Bedingungen es den Akteuren in Sportsystem, öffentlicher Sportverwaltung und Sportpolitik in Nordrhein-Westfalen gelingen kann, durch Maßnahmen des freiwilligen gesellschaftlichen Engagements von Wirtschaftsunternehmen („Corporate Citizenship“) umsatzstarke Großunternehmen umfangreicher als bisher ... > mehr
Spendenkonzept „Ideen werden Wirklichkeit - 100 Förderpakete für Vereine in der Region!“ der E.ON Westfalen Weser AG Die E.ON Westfalen Weser AG führt im Rahmen ihres unternehmerischen Zivilengagements das Spendenkonzept „Ideen werden Wirklichkeit – 100 Förderpakete für Vereine in der Region!“ durch.
Unternehmerischer Nutzen des Zivilengagements von Wirtschaftsunternehmen Die Diskussion über das „unternehmerische Zivilengagement“ in Deutschland ist eingebettet in eine breitere Diskussion über eine veränderte Aufgabenteilung zwischen Staat, Markt, Nonprofit-Sektor und Privathaushalten. Einen wesentlichen Bezugspunkt bilden in diesem Kontext die internationalen Debatten über „Corporate Citizenship“, die auf das freiwillige gesellschaftliche Engagement von Unternehmen in der Gesellschaft Bezug nehmen... > mehr
Unternehmerisches Zivilengagement in Deutschland Die Debatte über das unternehmerische Zivilengagement ist in den letzten Jahren maßgeblich beeinflusst worden durch die Debatten über CSR und Corporate Citizenship (CC). Diese Diskussionen sind insbesondere in den sozial-kulturellen Kontext liberaler Gesellschaftsordnungen wie den USA oder Großbritannien eingebettet und in den deutschen Diskussionshorizont übernommen worden. Vor diesem Hintergrund wird im Hinblick auf die historisch gewachsene Gesellschaftsverfassung in Deutschland die aktuelle Debatte über das unternehmerische Zivilengagement relativ ahistorisch geführt; denn ...
Deutschland zum Selbermachen Das Forschungsprojekt "Deutschland zum Selbermachen" beschreibt einen Bauplan für Bürger, die anpacken wollen. Es porträtiert Menschen, die das kommunale Schwimmbad, die Bibliothek und das Museum selbst managen oder die Straßen im Dorf bauen. Alles Aufgaben, die fest im Rathaus lagen - bis dort der Rotstift zu regieren begann - die liegen gelassen oder verschoben wurden. Für die Bürger war die Entscheidung einfach: Abhaken oder selbst machen. Mit ihrem Engagement haben sie das Motto vorgegeben: Ideen statt Rotstift. Im Mittelpunkt stehen daher Tricks und Kniffe, die auf dem Weg zum Erfolg zu beachten waren. Das Vorwort zur Projekt-Veröffentlichung hat Handball-Bundestrainer und Doppelweltmeister Heiner Brand geschrieben.... > mehr
Corporate Citizenship. Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland. Eine empirische Untersuchung. Die Untersuchung beschreibt das gesellschaftliche Engagement von Wirtschaftsunternehmen unter Berücksichtung gesellschaftspolitischer und unternehmensbezogener bzw. geschäftsstrategischer Zielzuschreibungen. Die Datenbasis hierzu liefert eine bundesweit angelegte, quantitative Expertenbefragungen in Unternehmen aller Größenklassen... > mehr
„spin – sport interkulturell“. Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Modellprojekts zur sozialen Integration von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte „spin – sport interkulturell“ ist ein innovatives Modellprojekt der Sportjugend im LandesSportBund NRW und der Stiftung Mercator und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und dem Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration (MGFFI) NRW. „Spin“ soll Sportvereine in ihrer Funktion als Institutionen der sozialen Integration für Jugendliche und speziell für Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund unterstützen... > mehr
Evaluation des Programms “Freiwilligendienste machen kompetent” Freiwilligendienste bieten besondere Lernformen. Die Mitarbeit in sozialen, ökologischen und kulturellen Einrichtungen fördert die persönliche Entwicklung der Jugendlichen und ermöglicht ihnen wichtige Erfahrungen und neue Kontakte. Die Freiwilligen erwerben soziale und interkulturelle Fähigkeiten, die als Schlüsselkompetenzen auch am Arbeitsmarkt gefragt sind. Das Programm "Freiwilligendienste machen kompetent" verbindet deswegen die Chancen der Freiwilligendienste für junge Menschen bewusst mit der gezielten Förderung von benachteiligten Jugendlichen... > mehr
Sozialintegrative Potenziale bürgerschaftlichen Engagements für Jugendliche in Deutschland - Im
Zentrum der Studie, die im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt
wurde, steht die leitende Fragestellung, ob und in welcher Weise bürgerschaftliches
Engagement von Jugendlichen als einer spezifischen Form der Gemeinschaftsarbeit
in „Wahlgemeinschaften“ wie z.B. Vereinen, Projekten, Initiativen
und anderweitigen selbst organisierten Vereinigungen zur sozialen Integration
der engagierten Jugendlichen beiträgt.
Lernen durch freiwilliges Engagement in Vereinen Ziel der Studie ist die explorative Untersuchung von Lernprozessen im Rahmen des freiwilligen Engagements in Vereinen. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Interesses an Bildungsprozessen außerhalb formaler Einrichtungen wie Schulen, Universitäten etc. hat sich in den letzten Jahren auch eine Diskussion um Vereine als Orte lebenslangen oder informellen Lernens entwickelt. Darüber hinaus wurden klassische Annahmen über Lern- und Kompetenzerwerbsprozesse im Rahmen des freiwilligen Engagements in Vereinen reaktiviert... > mehr
Kompetenzentwicklung zum und durch Bürgerengagament von Jugendlichen im Sport Die Sportjugend NRW im Landessportbund Nordrhein-Westfalen führt seit 1998 das Projekt GH III Ausbildung durch. Dieses Projekt, das sich an ca. 15- bis 17jährige Jugendliche richtet, die bereits die GH I und II Ausbildungen erfolgreich abgeschlossen haben, soll die Jugendlichen für anspruchsvollere Aufgaben und Funktionen im Sinne eines bürgerschaftlichen Engagements in ihren Vereinen qualifizieren. Konkret werden in den Projektpapieren die Ziele „Managementaufgaben in der Vereinsjugend“ und „Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen im Sportverein“ genannt. Die Ausbildungsangebote der GH III Ausbildung werden entweder zentral (ca. drei pro Jahr) organisiert oder durch die Stadt- und Kreissportbünde in NRW (ca. sechs bis acht pro Jahr) und Fachverbandsjugenden durchgeführt... > mehr
Tagung: Steuerung im organisierten Sport Sportverbände und -vereine klagen seit längerem über wachsende Probleme, sich in einer immer unübersichtlicheren Umwelt orientieren, organisationsinterne Prozesse angemessen ausgestalten und auf die komplizierter werdenden Personalfragen adäquat reagieren zu müssen. Die DVS-Jahrestagung “Steuerung im organisierten Sport” greift diese Problematik systematisch auf ... > mehr
Corporate Volunteering eines deutschen Großunternehmens. Eine Evaluationsstudie zum freiwilligen gesellschaftlichen Engagement der E.ON Westfalen Weser AG im Bereich der Personalarbeit Die Evaluationsstudie über das gesellschaftliche Engagement der Mitarbeiter/innen der E.ON Westfalen Weser AG bildet eine der ersten wissenschaftlichen Untersuchungen in Deutschland, in denen das freiwillige gesellschaftliche Engagement eines Großunternehmens („Corporate Citizenship”) im Hinblick auf die Personalarbeit empirisch untersucht wird... > mehr
Selbstorganisation und bürgerschaftliches Engagement von Migranten in der Stadt Paderborn - Eine empirische Studie zur Bildung von Sozialkapital Den Kommunen kommt bei der Integration von Zugewanderten eine entscheidende Bedeutung zu. Mit dem Programm des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration „Komm in-NRW – Innovation in der kommunalen Integrationsarbeit – eine Förderung durch das Land NRW“ unterstützt die Landesregierung die Kommunen bei dieser Aufgabe. Ziel der Förderung ist es, als begleitende Unterstützung eines Organisationsentwicklungsprozesses die Angebote, Strukturen und Prozesse zur Aufnahme von Neuzuwanderern – und zur Integration von hier lebenden Migranten – in den Kommunen durch die Kommunen zu verbessern... > mehr
Bürgerschaftliches Engagement von Frauen mit Migrationshintergrund Unter Federführung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration (MGFFI) bereitet das Land Nordrhein Westfalen unter dem Arbeitstitel Chance für NRW „Migrantinnen mischen mit“ einen Wettbewerb zum bürgerschaftlichen Engagement von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte vor. Ziel des Wettbewerbs ist es einerseits, öffentlich auf die Leistungen und Stärken des bürgerschaftlichen Engagements von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte aufmerksam zu machen, und andererseits, die Migrantinnen für ihr Engagement anzuerkennen und zu würdigen... > mehr
Integrationsleistungen intermediärer Organisationen im internationalen Vergleich - das Beispiel der Sportvereine Die Zielstellung dieses Projekts im Bereich der Grundlagenforschung, das im Rahmen des Exzellenz-Programms „Emmy Noether“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wurde, besteht darin, die differenten nationalen Diskurse und die kulturspezifische Ausdeutung von sozialer Integration im europäischen Vergleich – Deutschland, Frankreich und Großbritannien – herauszuarbeiten und anschließend die Frage der Integrationsfunktion von intermediären Organisationen theoretisch und dann empirisch am Beispiel der Sportvereine als mitgliederreichste Personenvereinigung in Deutschland wie in Europa insgesamt exemplarisch zu untersuchen... > mehr
Soziale Leistungen von Sportvereinen Vor
dem Hintergrund der laufenden Diskussion über freiwillige Vereinigungen
als Zwischenträger in gesamtgesellschaftlichen Integrationsprozessen
konzentriert sich die Untersuchung auf die These vom Sportverein als
Basis für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Den maßgeblichen
empirischen Hintergrund bildet eine repräsentative Bevölkerungsbefragung
einerseits und eine zusätzliche repräsentative Befragung von
Sportvereinsmitgliedern in Deutschland andererseits
Die Rolle der Sportvereine im sozialen und politischen Transformationsprozess Ostdeutschlands In dem vom Sportausschuss des Deutschen Bundestages initiierten Forschungsprojekt wird die Rolle der ostdeutschen Sportvereine im Zuge des Transformationsprozesses untersucht. Das Projekt basiert auf der theoretischen Grundlage der Forschung zur Politischen Kultur und auf der empirischen Grundlage einer standardisierten repräsentativen Bevölkerungsumfrage in Ostdeutschland... > mehr
Zweiter Arbeitsmarkt im Sport Ziel der vom Ministerium für Jugend, Bildung und Sport des Landes Brandenburg in Auftrag gegebenen Evaluationsstudie ist die detaillierte Rekonstruktion und Evaluation des dreijährigen Arbeitsbeschaffungsprogramms zur „Förderung der Jugendarbeit im Sport”... > mehr
Elitenrekrutierung in Deutschland und Frankreich Die Frage der Rekrutierung von Eliten ist eine der klassischen Fragen von Soziologie und Politikwissenschaft. Für die Bundesrepublik Deutschland gilt dies aber nur bis zur Mitte der sechziger Jahre. In diesem Projekt im Bereich der Grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung, das vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) gefördert wurde, wird diese Fragestellung aufgegriffen und im Vergleich zwischen den Kernstaaten Europas, Frankreich und Deutschland, detailliert untersucht... > mehr
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