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Medienspiegel
Badische Zeitung 08/2010
Die Wahrheit neben dem Platz
Seit den Erfolgen der Nationalmannschaft bei der WM reden alle von der integrativen Kraft des Fußballs – aber so einfach ist es manchmal nicht.
Professor Braun im Interview...mehr
HU WISSEN - Humboldts Forschungsmagazin 07/2010
(K)eine Ameise sein?
Bürgerschafliches Engagement schult soziale Kompetenz, Toleranz und Organisationsgeschick
Arbeit ist das halbe Leben“, heißt es in einem ironischen Liedertext von Peter Maffay. „Das liegt halt bei uns so drin... Gehorsam dienen, Pflicht und Macht, alles muss geregelt sein...“, geht es weiter. Und was ist mit dem anderen Stück des Lebens? Der Liedermacher meint: „Ordnung ist die andere Hälfte“. Sebastian Braun, Professor für Sportsoziologie und Leiter des Forschungszentrums für Bürgerschaftliches Engagement der Humboldt-Universität, ist da anderer Ansicht...mehr
Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen 05/2010
Gesellschaftspolitischer Diskurs oder Knöchel der Nation?
Kurz vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft geht das aktuelle „Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen“ (Nr. 2/2010) den gesellschaftspolitischen Dimensionen des Fußballs nach.
Professor Sebastian Braun widmet sich in seinem Beitrag der Rolle des Fußballs und seiner Vereine und Verbände als zivilgesellschaftlichen Akteuren. Er sieht die Notwendigkeit einer fundierten „engagementpolitischen Konzeption“, die Vereine und Verbände bislang nur ansatzweise haben…mehr
zum Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen
Konrad Adenauer Stiftung 05/2010
Fremde Freunde? Politische Kultur in Deutschland und Italien im Dialog
„Der engagierte Bürger soll einen substanziellen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen des Sozialstaats, der Arbeitsgesellschaft und der Demokratie und somit zur Integration der Gesellschaft leisten.“Professor Braun erörtert im Portal der politischen Kulturen in Deutschland und Italien den Begriff des bürgerschaftlichen Engagements …mehr
zum Portal
Berliner Morgenpost 4/2010
Berlins Herz schlägt in den mehr als 21000 Vereinen
Interessengruppen bieten soziale Identifikation und sind die Basis der Demokratie
Von manchen belächelt, von vielen genutzt - Vereine haben in Deutsch-land nicht nur eine lange Tradition, die bis ins 18. Jahrhundert zurück geht. Sie sind auch wichtiger Teil der demokratischen Gesellschaft. Die Herkunft des Wortes Verein (von vereinen, eins werden, etwas zusammen- bringen) weist schon daraufhin: Hier organisieren sich Menschen, die gemeinsame Interessen haben und ein bestimmtes Ziel verfolgen - und das auf freiwilliger Basis. "Interessenorganisationen wie Vereine basieren auf dem wichtigen Element unserer demokratischen Grundordnung: der Meinungs- und Versammlungsfreiheit", sagt Professor Sebastian Braun, Leiter des Forschungszentrums für Bürgerschaftliches Engagement an der Humboldt-Universität zu Berlin...mehr
Faktor Sport, das Magazin des DOSB 04/2010
„Der Sport muss sich sichtbar machen“
Interview mit Professor Sebastian Braun
Unternehmen beginnen ihre Rolle in der Gesellschaft neu zu definieren. Das Schlagwort dazu lautet: Corporate Social Responsibility...mehr
Kampagne "Geben gibt."
„Engagementkultur fällt nicht vom Himmel.“
Anerkennung für bürgerschaftliches Engagement – Nominierungsphase für Deutschen Engagementpreis 2010 startet
Berlin, 30. März 2010 – Die Kampagne „Geben gibt.“ ruft erneut den Deutschen Engagementpreis aus und fordert zur Nominierung von Personen, Institutionen und Unternehmen auf, die sich vorbildlich für die Gesellschaft einsetzen.
Der Deutsche Engagementpreis, gefördert durch den Generali Zukunftsfonds und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ehrt im zweiten Jahr bürgerschaftliches Engagement. Eine hochkarätig besetzte Jury, zu der auch Professor Braun gehört,vergibt die Auszeichnung in den Kategorien Politik & Verwaltung, Wirtschaft, Gemeinnütziger Dritter Sektor & Einzelpersonen und der Schwerpunktkategorie 2010: Jugendengagement.
Kampagne "Geben gibt."
Deutscher Engagementpreis - Die Preisträger 2009 stehen fest!
Am 5. Dezember 2009, dem internationalen Tag des Ehrenamts, wurde der Deutsche Engagementpreis erstmalig in Berlin verliehen. Fünf Preisträger wurden im Rahmen eines außergewöhnlichen Festprogramms für ihren freiwilligen gesellschaftlichen Einsatz geehrt. Dr. Alfred Biolek moderiert die feierliche Preisverleihung im Deutschen Bundestag.
Preisträger
Jury
weitere Informationen zur Kampagne "Geben gibt."
Westfalenblatt 11/2009
Bachpaten: Umweltprojekt überzeugt Jury
Ein Konzept, das die unabhängige Jury überzeugte. Professor Dr. Sebastian Braun von Humboldt-Universität Berlin, Ulrike Sommer vom Ministerium für Generationen, Familien, Frauen und Integration und Henning Probst, Vorstandsvorsitzender der Eon Westfalen Weser AG, wählten die Bachpaten als eines von elf vorbildlichen ehrenamtlichen Leuchtturmprojekten unter mehr als 300 Mitbewerbern aus...mehr
Neue Westfälische 11/2009
Preis für "Lebendige Weser"
Unter dem Motto „Ideen werden Wirklichkeit – 100 Förderpakete für Vereine in der Region!“ hatte Eon Westfalen Weser im Frühjahr zu dieser Aktion aufgerufen. Das neue Förderkonzept wurde in Kooperation mit dem Forschungszentrum für bürgerschaftliches Engagement der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt...mehr
Neue Westfälische 11/2009
Eon Westfalen-Weser will Bürgerengagement fördern
Im MARTa nahmen Sprecher der vier Projekte in einer Feierstunde am Montag die Preise entgegen. In einer speziellen Broschüre werden ihre und die sieben anderen als Leuchtturmprojekte ausgewählten Vereine vorgestellt. Dort sind auch die Bewertungen der Jury abgedruckt, zu der neben Eon-Chef Henning Probst („ich habe über diese Tätigkeit viel gelernt“) und dem Soziologen Prof. Dr. Sebastian Braun, Referatsleiterin Ulrike Sommer aus dem NRW-Generationenministerium gehört...mehr
Westfalenblatt 11/2009
Eon unterstützt Helfer im Ehrenamt
„Die Anzahl und die Qualität der eingereichten Projekte zeigt, welch innovative Ideen in den Regionen Ostwestfalen-Lippe und dem Weserbergland stecken. Das zeigt mir auch, wie wichtig das Ehrenamt und dessen Unterstützung ist.“ Probst war Jurymitglied, ebenso wie Prof. Dr. Sebastian Braun und Ulrike Sommer, Leiterin des Referats für „Bürgerschaftliches Engagement, Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen“....mehr
Neue Westfälische 11/2009
Bürgerschaftliches Engagement wird belohnt
Das Spendenkonzept: „Ideen werden Wirklichkeit – 100 Förderpakete für Vereine in der Region!“ wurde entwickelt von Eon in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Sebastian Braun, Institut für bürgerschaftliches Engagement, ansässig an der Humboldt-Universität zu Berlin...mehr
E.ON Westaflen Weser - Pressemitteilung 11/2009
E.ON Westfalen Weser belohnt bürgerschaftliches Engagement in der Region
Prof. Braun stellte bei der Preisverleihung die Zielsetzung des von ihm entwickelten Förderkonzeptes vor und zeigte die Kriterien auf, nach denen die Jury ihre Bewertung vornahm..mehr
DOSB - Nachrichten 10/2009
Eine länderspezifische Auswertung des Evaluationsberichtes „Integration durch Sport“ bietet vielfältige Vorteile
Interview mit Diplom-Soziologin Tina Nobis über die Vorteile länderspezifischer Vergleiche des Evaluationsberichtes "Integration durch Sport"...mehr
Newsletter der „Aktion zusammen wachsen“- 10/2009
[Auszug]
Migrantenorganisationen sind wichtige Akteure in Patenschafts- und Mentoringprojekten – als Träger oder als Kooperationspartner können sie viel erreichen
„Leider gibt es kaum Daten und Fakten zur Einbindung und zum Selbstverständnis von Migrantenorganisationen. Wir wissen noch nicht einmal, wie viele Organisationen es überhaupt gibt und wie sie strukturiert sind. Das ist ein echtes Defizit. Die politische Debatte hat hier die wissenschaftliche überrannt“, sagt Prof. Dr. Sebastian Braun, Leiter des Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement an der Humboldt Universität Berlin...mehr
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Prof. Braun Mitglied der Jury „Deutscher Engagementpreis 2009“
Prof. Braun ist Mitglied der hochrangig besetzten zehnköpfigen Jury, die für den Deutschen Engagementpreis 2009 die Gewinner in den vier Preiskategorien Politik und Verwaltung, Wirtschaft, gemeinnütziger Dritter Sektor und Einzelperson auswählt. Die Auszeichnung soll engagierten Personen und beeindruckenden Projekten ein Gesicht geben und die Anerkennungskultur für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland nachhaltig ausbauen. Vorsitzender der Jury ist Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; weitere prominente Mitglieder sind u.a. die parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Ute Kumpf, der Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Dr. Hans Fleisch, und der Unternehmer, Stifter und ehemaliger Profi-Tennisspieler Michael Stich.
weitere Informationen zum Deutschen Engementpreis 2009
Informationen zur Kampagne "Geben gibt."
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