Aktuelles

 

ForBE 08/2010
Sportbezogene Sonderauswertung der Freiwilligensurveys 1999-2009

Das ForBE führt eine sportbezogene Sonderauswertung der Frweiwilligensurvey 1999-2009 durch. "Wir verfolgen das Ziel, Umfänge, Struktur und Spezifika des bürgerschaftlichen, freiwilligen und ehrenamtlichen Engagements im Feld des Sports und speziell in den Sportvereinen auf der Basis von Zeitreihenvergleichen des Freiwilligensurveys von 1999, 2004 und 2009 systematisch auf empirischer Basis zu untersuchen.", sagt Professor Braun, Leiter des Forschungszentrum.

Link zum Projekt


Badische Zeitung 08/2010
Die Wahrheit neben dem Platz

Seit den Erfolgen der Nationalmannschaft bei der WM reden alle von der integrativen Kraft des Fußballs – aber so einfach ist es manchmal nicht

Sebastian Braun, Sportsoziologe an der Humboldt-Universität Berlin und Autor des Buchs Integrationsmotor Sportverein“, hält die Erwartungen an den Fußball dennoch für überzogen. „Als Frankreich 1998 mit einer multi-ethnischen Mannschaft Weltmeister wurde, wurde die auch als gelungenes Gesellschaftsmodell gefeiert“, sagt er. Später, als sich die Niederlagen häuften, seien dieselben Argumente von der Gegenseite ausgeschlachtet worden: „Da hieß es dann von den gleichen Spielern, sie ruhten sich in der Hängematte der Gesellschaft aus.“...mehr


ForBE 08/2010
Professor Braun in Sachverständigenkommission zum Ersten Engagementbericht der Bundesregierung

Aufgrund des Beschlusses des Deutschen Bundestages vom 19.03.2009 ist die Bundesregierung verantwortlich, einmal pro Legislaturperiode einen wissenschaftlichen Bericht zum Bürgerschaftlichen Engagement in Deutschland vorzulegen.

Zu diesem Zweck hat die Bundesregierung eine Sachverständigenkommission eingesetzt, in die Professor Sebastian Braun neben acht weiteren Expertinnen und Experten von Bundesministerin Dr. Kristina Schröder berufen wurde...mehr


HU WISSEN - Humboldts Forschungsmagazin 07/2010
(K)eine Ameise sein?

Bürgerschaftliches Engagement schult soziale Kompetenz, Toleranz und Organisationsgeschick
„Arbeit ist das halbe Leben“, heißt es in einem ironischen Liedertext von Peter Maffay. „Das liegt halt bei uns so drin... Gehorsam dienen, Pflicht und Macht, alles muss geregelt sein...“, geht es weiter. Und was ist mit dem anderen Stück des Lebens? Der Liedermacher meint: „Ordnung ist die andere Hälfte“. Sebastian Braun, Professor für Sportsoziologie und Leiter des Forschungszentrums für Bürgerschaftliches Engagement der Humboldt-Universität, ist da anderer Ansicht...mehr


For-BE 06/2010
Buch-Neuerscheinungen des Forschungszentrum

Die Bücher "Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen.Der deutsche Weg im internationalen Kontext" und "Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland. Eine sozialwissenschaftliche Sekundäranalyse" erscheinen voraussichtlich am 28. Juli 2010 im VS-Verlag.

zum Buch: Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen.Der deutsche Weg im internationalen Kontex
zum Buch: Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland. Eine sozialwissenschaftliche Sekundäranalyse


For-BE 06/2010
Professor Braun in Expertengremium des Bundesinnenministers

Professor Sebastian Braun ist für das Expertengremium des Bundes-innenministers Dr. Thomas de Maizière zum Thema „gesellschaftlicher Zusammenhalt und Prävention“ ausgewählt worden. ...mehr


Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen 05/2010
Gesellschaftspolitischer Diskurs oder Knöchel der Nation?


Kurz vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft geht das aktuelle „Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen“ (Nr. 2/2010) den gesellschaftspolitischen Dimensionen des Fußballs nach.

Professor Sebastian Braun widmet sich in seinem Beitrag der Rolle des Fußballs und seiner Vereine und Verbände als zivilgesellschaftlichen Akteuren. Er sieht die Notwendigkeit einer fundierten „engagement-politischen Konzeption“, die Vereine und Verbände bislang nur ansatzweise haben…mehr


zum Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen


Konrad Adenauer Stiftung 05/2010
Fremde Freunde? Politische Kultur in Deutschland und Italien im Dialog

„Der engagierte Bürger soll einen substanziellen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen des Sozialstaats, der Arbeitsgesellschaft und der Demokratie und somit zur Integration der Gesellschaft leisten.“Professor Braun erörtert im Portal der politischen Kulturen in Deutschland und Italien den Begriff des bürgerschaftlichen Engagements …mehr

zum Portal

 

ForBE 05/2010
„Humboldt unterwegs – Die Stadt als Campus“

Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement am 15. Mai auf dem Alex

Unter dem Thema „Vita activa – Bürgerengagement in Zeiten gesellschaftlichen Wandels“ werden anhand ausgewählter Beispiele aus der anwendungsorientierten Forschung und konkreter praktischer Erfahrungen Möglichkeiten und Grenzen des Bürgerengagements in Zeiten des dynamischen gesellschaftlichen Wandels diskutiert. Die Frage lautet: In welcher Weise und inwieweit kann bürgerschaftliches Engagement einen Beitrag zur Bewältigung maßgeblicher gesellschaftlicher bzw. städtischer Herausforderung leisten?...mehr


Berliner Morgenpost 4/2010
Berlins Herz schlägt in den mehr als 21000 Vereinen

Interessengruppen bieten soziale Identifikation und sind die Basis der Demokratie

Von manchen belächelt, von vielen genutzt - Vereine haben in Deutsch-land nicht nur eine lange Tradition, die bis ins 18. Jahrhundert zurück geht. Sie sind auch wichtiger Teil der demokratischen Gesellschaft ...mehr


Faktor Sport, das Magazin des DOSB 04/2010
„Der Sport muss sich sichtbar machen“

Interview mit Professor Sebastian Braun
Unternehmen beginnen ihre Rolle in der Gesellschaft neu zu definieren. Das Schlagwort dazu lautet: Corporate Social Responsibility...mehr


Kampagne "Geben gibt." 04/2010

„Engagementkultur fällt nicht vom Himmel.“

Anerkennung für bürgerschaftliches Engagement – Nominierungsphase für Deutschen Engagementpreis 2010 startet

Berlin, 30. März 2010 – Die Kampagne „Geben gibt.“ ruft erneut den Deutschen Engagementpreis aus und fordert zur Nominierung von Personen, Institutionen und Unternehmen auf, die sich vorbildlich für die Gesellschaft einsetzen.
Der Deutsche Engagementpreis, gefördert durch den Generali Zukunftsfonds und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ehrt im zweiten Jahr bürgerschaftliches Engagement. Eine hochkarätig besetzte Jury, zu der auch Professor Braun gehört,vergibt die Auszeichnung in den Kategorien Politik & Verwaltung, Wirtschaft, Gemeinnütziger Dritter Sektor & Einzelpersonen und der Schwerpunktkategorie 2010: Jugendengagement.

vollständige Pressemeldung
   
die Jury
   
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Kampagne "Geben gibt." 12/2009

Deutscher Engagementpreis - Die Preisträger 2009 stehen fest!

Mehr als 2.200 Personen und Projekte wurden in den Sommermonaten für den Deutschen Engagementpreis nominiert, knapp 1.000 Projekte eingereicht. Eine elfköpfige Jury ermittelte die Preisträger in vier Kategorien. Zudem konnten alle Bürgerinnen und Bürger online über den Gewinner des Publikumspreises abstimmen. 38.000 Stimmen wurden insgesamt für 20 Shortlist-Projekte abgegeben.

Am 5. Dezember 2009, dem internationalen Tag des Ehrenamts, wurde  der Deutsche Engagementpreis erstmalig in Berlin verliehen. Fünf Preisträger wurden im Rahmen eines außergewöhnlichen Festprogramms für ihren freiwilligen gesellschaftlichen Einsatz geehrt. Dr. Alfred Biolek moderiert die feierliche Preisverleihung im Deutschen Bundestag.

Preisträger

Jury

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Westfalenblatt 11/2009

Bachpaten: Umweltprojekt überzeugt Jury

Verein „Lebendige Weser“ erhält finanzielle Unterstützung vom Energieversorger Eon

Ein Konzept, das die unabhängige Jury überzeugte. Professor Sebastian Braun von Humboldt-Universität Berlin, Ulrike Sommer vom Ministerium für Generationen, Familien, Frauen und Integration und Henning Probst, Vorstandsvorsitzender der Eon Westfalen Weser AG, wählten die Bachpaten als eines von elf vorbildlichen ehrenamtlichen Leuchtturmprojekten unter mehr als 300 Mitbewerbern aus...mehr


Neue Westfälische 11/2009

Preis für "Lebendige Weser"

Bürgerschaftliches Engagement belohnt

Unter dem Motto „Ideen werden Wirklichkeit – 100 Förderpakete für Vereine in der Region!“ hatte Eon Westfalen Weser im Frühjahr zu dieser Aktion aufgerufen. Das neue Förderkonzept wurde in Kooperation mit dem Forschungszentrum für bürgerschaftliches Engagement der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt...mehr


Neue Westfälische 11/2009

Eon Westfalen-Weser will Bürgerengagement fördern

Nach einem von einem Forschungszentrum entwickelten Kriterienkatalog wählte eine Jury aus 300 einereichten Projekten aus

Im MARTa nahmen Sprecher der vier Projekte in einer Feierstunde am Montag die Preise entgegen. In einer speziellen Broschüre werden ihre und die sieben anderen als Leuchtturmprojekte ausgewählten Vereine vorgestellt. Dort sind auch die Bewertungen der Jury abgedruckt, zu der neben Eon-Chef Henning Probst („ich habe über diese Tätigkeit viel gelernt“) und dem Soziologen Prof. Dr. Sebastian Braun, Referatsleiterin Ulrike Sommer aus dem NRW-Generationenministerium gehört...mehr


Westfalenblatt 11/2009

Eon unterstützt Helfer im Ehrenamt

Energieversorger stellt elf „Leuchtturmprojekte“ aus der Region im Museum MARTa vor

„Die Anzahl und die Qualität der eingereichten Projekte zeigt, welch innovative Ideen in den Regionen Ostwestfalen-Lippe und dem Weserbergland stecken. Das zeigt mir auch, wie wichtig das Ehrenamt und dessen Unterstützung ist.“ Probst war Jurymitglied, ebenso wie Prof. Dr. Sebastian Braun und Ulrike Sommer, Leiterin des Referats für „Bürgerschaftliches Engagement, Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen“
....mehr


Neue Westfälische 11/2009

Bürgerschaftliches Engagement wird belohnt

Elf Leuchtturmprojekte der Region werden ausgezeichnet

Das Spendenkonzept: „Ideen werden Wirklichkeit – 100 Förderpakete für Vereine in der Region!“ wurde entwickelt von Eon in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Sebastian Braun, Institut für bürgerschaftliches Engagement, ansässig an der Humboldt-Universität zu Berlin...mehr


E.ON Westaflen Weser - Pressemitteilung 11/2009

E.ON Westfalen Weser belohnt bürgerschaftliches Engagement in der Region

Professor Braun stellt Förderkonzept vor

Unter dem Motto „Ideen werden Wirklichkeit - 100 Förderpakete für Vereine in der Region!“ hatte E.ON Westfalen Weser im Frühjahr zu dieser Aktion aufgerufen. Das neue Förderkonzept wurde in Kooperation mit dem Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement der Humboldt Universität zu Berlin durchgeführt.

Professor Braun stellte bei der Preisverleihung die Zielsetzung des von ihm entwickelten Förderkonzeptes vor und zeigte die Kriterien auf, nach denen die Jury ihre Bewertung vornahm..mehr


ForBE 11/2009

Professor Braun in Projektbeirat für Freiwilligensurvey berufen

Als ausgewiesener Experte für bürgerschaftliches Engagement wurde Professor Sebastian Braun in den Projektbeirat zum dritten Freiwilligensurvey berufen.

Der Freiwilligensurvey wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegeben und erfasst das freiwillige, bürgerschaftlichen und ehrenamtliche Engagement in Deutschland. Er ist ein öffentliches Informationssystem, das umfassende und detaillierte Informationen zum freiwilligen, bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagement zur Verfügung stellt.

Wie bereits beim ersten und zweiten Freiwilligensurvey soll auch die dritte Untersuchungswelle von einem Beratungsgremium - dem Projektbeirat- begleitet werden.

Grundlage der Erhebung ist eine repräsentative telefonische Bevölkerungsumfrage, die im Fünf-Jahres-Rhythmus (1999/2004/2009) wiederholt wird. Befragt werden deutschlandweit 17.000 Personen. Die so ermittelten Daten geben Aufschluss über den Umfang des Engagements, die Zusammensetzung und soziodemografische Struktur der Gruppe der Engagierten, die Motive und Wünsche der Engagierten sowie über Engagementpotenziale.

 

DOSB - Nachrichten 10/2009

Eine länderspezifische Auswertung des Evaluations-berichtes „Integration durch Sport“ bietet vielfältige Vorteile

Diplom-Soziologin Tina Nobis im Interview

Viel versprechend sind solcherlei Analysen vor allem deshalb, weil bereits die Interviews mit den Landeskoordinatoren gezeigt haben, dass das Programm „Integration durch Sport“ sehr vielfältig ausgerichtet ist. Länderspezifische oder regionale Auswertungen, die von Frau Prof. Ulrike Burrmann koordiniert und u.a. mit mir gemeinsam durchgeführt werden, bieten mehr: Sie berücksichtigen unter anderem regionale Besonderheiten wie beispielsweise den Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund oder die Infrastruktur in den jeweiligen Bundesländern...mehr


Newsletter der „Aktion zusammen wachsen“- 10/2009

[Auszug]

Migrantenorganisationen sind wichtige Akteure in Patenschafts- und Mentoringprojekten – als Träger oder als Kooperationspartner können sie viel erreichen

„Leider gibt es kaum Daten und Fakten zur Einbindung und zum Selbstverständnis von Migrantenorganisationen. Wir wissen noch nicht einmal, wie viele Organisationen es überhaupt gibt und wie sie strukturiert sind. Das ist ein echtes Defizit. Die politische Debatte hat hier die wissenschaftliche überrannt“, sagt Prof. Dr. Sebastian Braun, Leiter des Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement an der Humboldt Universität Berlin...mehr

Newsletter vollständige Ausgabe

zur Homepage der "Aktion zusammen wachsen"

 

Prof. Braun Mitglied der Jury „Deutscher Engagementpreis 2009“

Professor Braun ist Mitglied der hochrangig besetzten zehnköpfigen Jury, die für den Deutschen Engagementpreis 2009 die Gewinner in den vier Preiskategorien Politik und Verwaltung, Wirtschaft, gemeinnütziger Dritter Sektor und Einzelperson auswählt. Die Auszeichnung soll engagierten Personen und beeindruckenden Projekten ein Gesicht geben und die Anerkennungskultur für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland nachhaltig ausbauen. Vorsitzender der Jury ist Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; weitere prominente Mitglieder sind u.a. die parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Ute Kumpf, der Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Dr. Hans Fleisch, und der Unternehmer, Stifter und ehemaliger Profi-Tennisspieler Michael Stich.

weitere Informationen zum Deutschen Engementpreis 2009

Informationen zur Kampagne "Geben gibt."


Kongress-Dokumentation steht zum Download bereit

Der gemeinsam mit dem BBE veranstaltete Kongress "Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. Der deutsche Weg im internationalen Kontext", der vom 25. bis 26. September 2008 stattfand, steht nun für Sie in dokumentierter Form als Download bereit.

Ziel des Kongresses war es, die Traditionen und Innovationen im gesellschaftlichen Engagement der deutschen Wirtschaft vor dem Hintergrund eines veränderten Wohlfahrftsmix zwischen Staat, Wirtschaft, Nonprofit-Sektor und Privathaushalten zu präsentieren, zu diskutieren und zu dokumentieren.

In unserer Kongressdokumentationen haben wir die Expertisen der Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft für Sie schriftlich aufbereitet und Ihnen die Charta "Wirtschaft übernimmt Verantwortung" eingefügt.

Kongress-Dokumentation "Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen"(15,6 MB)
Dokumentation-Druck (20 MB)

Weitere Informationen

Projektbeschreibung
Kongresshomepage


Bauern-Zeitung - 07/2009

Freiwilligenarbeit verdient höchsten Respekt –
Prof. Dr. Sebastian Braun im Interview

Prof. Dr. Sebastian Braun, Leiter des  Forschungszentrums für Bürgerschaftliches Engagement an der Humboldt-Universität zu Berlin, über eine neue Teilung von Staats- und Bürgerkompetenzen, über Politikberatung und Sonntagsreden...mehr 


DOSB- Nachrichten - 06/2009

Der Sport und der Strukturwandel des Ehrenamts –
Prof. Dr. Sebastian Braun im Interview

23 Millionen der über 14-Jährigen Personen in Deutschland gehen einem freiwilligen bürgerschaftlichen Engagement nach. Das sind rund 36 Prozent der Bevölkerung. Der organisierte Sport ist das Hauptfeld ehrenamtlicher Tätigkeit. Prof. Dr. Dr. Sebastian Braun, Leiter des Forschungszentrums für Bürgerschaftliches Engagement an der Humboldt-Universität zu Berlin, spricht im Interview über die Bedeutung, den Wandel und die Zukunft des Ehrenamtes...mehr


Lübecker Nachrichten - 06/2009

Elf Freunde – woher auch immer

Neue deutsche Fußball-Welle: Bei der U21-Europameisterschaft hat fast die halbe Mannschaft ausländische Wurzeln. Der DFB bemüht sich um Integration – und hat gar keine andere Wahl...mehr


ARD-Themenwoche "Ist doch Ehrensache!" vom 10. bis 16. Mai 2009

Deutschland als Land der Engagierten
Professor Braun spricht in der Sendung hr-Info über die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements als Grundpfeiler der Demokratie und regionale Unterschiede des bürgerschaftlichen Engagements.

Interview (3,45 Minuten; 1,72 MB)

Motive für bürgerschaftliches Engagement
Interview mit Professor Braun zu den Motiven des bürgerschaftlichen Enagements in Deutschland im hr 4.

Interview (4,32 Minuten; 4,16 MB)

Ehrenamt im Trend
Interview mit Professor Braun in der Sendung "Das Mittagsecho"im NDR.
Professor Braun erklärt
die steigende Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement und den Wandel vom "alten" zum "neuen" Ehrenamt.

Interview (4,44 Minuten; 2,16 MB)


Vom Ehrenamt zur gesellschaftlichen Beteiligung
Interview mit Professor Braun zum Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in Netzwerken im NDR 2.

Interview (2,36 Minuten; 2,39 MB)


Ehrenamt - Wandel des bürgerschaftlichen Engagements

Cornelia Bach im Gespräch mit Professor Sebastian Braun, Leiter des Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement an der Humboldt-Universität zu Berlin, im SWR 2 Journal am Morgen.

Interview (7,53 Minuten; 11 MB)


Kontakte - Zeitschrift der KLJB in der Diözese Augsburg
05/2009


Interview: "Ohne Ehrenamtliche wäre es in Deutschland ganz schön düster!"

Engagement ist heute anders als vor einigen Jahrzehnten. Die Menschen, die sich jahre- und jahrzehntelang im gleichen Verein engagieren, werden weniger...mehr


BUNDzeit - Umweltzeitung für Berlin und Brandenburg - 05/2009

Politik von unten

Mehr als ein Drittel aller Menschen in Deutschland engagiert sich ehrenamtlich. Ohne ihren Einsatz wären viele politische und gesellschaftliche Veränderungen undenkbar... mehr


Senatskanzlei - 04/2009

Helbig begrüßt Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Enagement in Berlin

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Bürgerschaftliches Engagement ist in Berlin jetzt auch zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschung geworden. Mit dem Wechsel des Soziologen und Sportwissenschaftlers Prof. Dr.Sebastian Braun an die Humboldt-Universität zu Berlin hat auch das von ihm initiierte „Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement“ mit seinen rund zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seine Tätigkeit nach Berlin verlagert.

Monika Helbig, Berlins Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement, begrüßt diese Entwicklung als großen Erfolg. Die Staatssekretärin weiter: “Professor Braun hat seinen interdisziplinären Forschungsansatz zum Thema Bürgerschaftliches Engagement aus Großbritannien und Frankreich nach Deutschland und jetzt nach Berlin gebracht. In der international orientierten Metropole Berlin hat er einen idealen Standort gefunden. Professor Braun hat immer wieder aus der Forschung heraus Impulse in die Öffentlichkeit gegeben, und ich bin sicher, auch Berlin wird von seinem Engagement in Sachen Bürgerschaftlichen Engagements profitieren.”

Landespressestelle Berlin


dpa - 04/2009

Ehrenamt jetzt Forschungsthema

Berlin (dpa/bb) - Was lange unter dem Begriff «Ehrenamt» als überholt abgetan wurde, etabliert sich jetzt als Thema in der Berliner Wissenschaft: An der Humboldt-Universität wurde ein «Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement» eingerichtet, wie dessen Leiter Sebastian Braun am Donnerstag mitteilte.

Der Soziologe und ein zehnköpfiges Team von Wissenschaftlern erforschen dort freiwilliges, gesellschaftliches Engagement von Personen und Organisationen auf kommunaler, nationaler und internationaler Ebene. Darüber hinaus sei das Zentrum auch beratend tätig und gebe Impulse für die öffentliche Diskussion, sagte Braun.

Bis 2008 war das Institut an der Universität Paderborn angesiedelt, wo der Professor bislang lehrte. Mit seinem Wechsel nach Berlin ging das Forschungszentrum an die Humboldt-Universität über.

(Internet: http://for-be.de) [Humboldt-Universität]: Unter den Linden 6, 10099 Berlin dpa ans yybb n1 ev

 

Bundesminister holen Professor Braun in Expertengremium

Prof. Dr. Sebastian Braun ist für das Expertengremium von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble in Kooperation mit Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen "Zusammen in Deutschland - Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts"  ausgewählt worden.

Der Expertenkreis, dem sieben namhafte Professoren unterschiedlicher Fach- und Forschungsgebiete angehören, analysiert Tendenzen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt bedrohen, und identifiziert Mechanismen und Formen zur Förderung des sozialen Kitts der Gesellschaft.

Es berät den Bundesinnen- und die Bundesfamilienmisterin zu Strategien und Konzepten bei der Umsetzung zukunftsweisender Maßnahmen. Professor Braun, der ebenfalls Mitglied im Beirat Sportentwicklung im DOSB ist, stellt in diesem Kontext insbesondere seine Expertise zu Fragen des bürgerschaftlichen und gesellschaftlichen Engagements zur Verfügung. Er leitet an der HU Berlin das Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement (ForBE) und die Abteilung Sportsoziologie am Institut für Sportwissenschaft / CSSB.


"Geben gibt." - Professor Braun stellt Ergebnisse der EMNID-Umfrage zum Kampagnen-Auftakt vor

Berlin, 12. März 2009

Niedriges Bildungsniveau und geringes Einkommen sind die größten Engagementhindernisse

Im Auftrag der Kampagne „Geben gibt.“ befragte emnid im Januar 2009 eintausend Bürgerinnen und Bürger zum Thema Engagement. Neben einer Betrachtung der unterschiedlichen Begrifflichkeiten stand dabei vor allem die Motivation der verschiedenen Altersgruppen im Mittelpunkt.

Die Kampagne „Geben gibt.“ soll die Anerkennung für freiwilliges Engagement erhöhen und mehr Bürgerinnen und Bürger zu einem Einsatz für das Gemeinwohl motivieren – sei es in Form von Stiften, Spenden oder aktivem Engagement. Zielgruppe der Kampagne ist dabei die Gesamtbevölkerung in Deutschland. Das Potenzial für mehr freiwilliges Engagement ist in allen Altersgruppen gegeben: Wie der Engagementatlas 09 der Generali Deutschland belegt, sind mehr als 36 Prozent der bisher nicht engagierten Bürger grundsätzlich bereit, sich für die Gesellschaft einzusetzen. Laut aktueller emnid-Umfrage engagieren sich mit 42 bzw. 40 Prozent Menschen im Alter zwischen 30 und 39 sowie 40 und 49 Jahren bereits besonders häufig. Am niedrigsten ist das Engagement dagegen bei den über 60-Jährigen (33 Prozent), während die Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen mit 37 Prozent genau im Durchschnitt liegt...mehr

Vortrag

Pressemitteilung

zur Kampagne "Geben gibt."

 

Charta "Wirtschaft übernimmt Verantwortung" in Paderborn unterzeichnet

25. September 2008

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Rathaus Paderborn haben als bundesweit erste 20 Unternehmen die Charta "Wirtschaft übernimmt Verantwortung" unterzeichnet. Die Erstunterzeichnung fand im Rahmen eines Unternehmerabends des Kongresses "Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. Der deutsche Weg im internationalen Kontext" statt.

Link zum Presseartikel (presseportal.de)

 

Unternehmerabend
"Wirtschaft übernimmt Verantwortung. Unternehmensimpulse für gesellschaftliches Engagement"

25. September 2008 | 19 Uhr | Rathaus Paderborn

Die Abendveranstaltung, zu der Ortwin Goldbeck (Präsident der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld) und Heinz Paus (Bürgermeister der Stadt Paderborn) einladen, steht im Zusammenhang mit dem Kongress "Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. Der deutsche Weg im internationalen Kontext".

Die Region Ostwestfalen hat sich bereits mehrfach als vorbildlicher, innovativer und verantwortungsbewusster Wirtschaftsstandort präsentiert. Unternehmerische, politische und gesellschaftliche Aspekte sollen im Rahmen des Unternehmerabends vorgestellt werden. Im Mittelpunkt steht eine Podiumsdiskussion mit prominenten Gästen. Darüber hinaus agieren namhafte Unternehmen aus der Region als Erstunterzeichner einer "Charta" mit dem Titel "Verantwortung übernehmen - sich nachhaltig engagieren - vernetzt handeln".

Teilnehmer der Diskussion sind:

Armin Laschet
Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein Westfalen

Norbert Krüger
Ford GmbH, Leiter nachhaltige Mobilität & Corporate Citizenship

Prof. Dr. Sebastian Braun
Universität Paderborn, Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement

Henning Probst
E.ON Westfalen Weser AG, Vorstandsvorsitzender

Hans-Dieter Tenhaef
MIT Moderne Industrietechnik GmbH, Geschäftsführender Gesellschafter

Moderation: Anke Bruns, Journalistin

Link zur Kongresshomepage

 

Aus Politik und Zeitgeschichte
Schwerpunktheft Corporate Citizenship

In der Beilage "Aus Politk und Zeitgeschichte" zur Wochenzeitung "Das Parlament" ist ein Schwerpunktheft zum Thema Corporate Citizenship erschienen. Lesen Sie dort u.a. folgende Beiträge, die im Rahmen unseres Forschungsprojekts "Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland" erschienen sind:

"Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen" von Prof. Dr. Sebastian Braun
"Traditionspfad mit Entwicklungspotenzial" von Holger Backhaus-Maul
"Stand der Forschung über Corporate Citizenship" von Judith Polterauer

zum Download
zum Forschungsprojekt

 

Radiobeitrag

Der Radiosender WDR 5 beschäftigte sich mit Bezug zum Kongress "Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. Der deutsche Weg im internationalen Kontext" am Freitag, den 20.06.2008 ab 15.05 Uhr in einer einstündigen Sendung mit dem Thema "Tue Gutes ... und profitiere. Soziales Engagement von Unternehmen in NRW". Studiogast war Prof. Dr. Sebastian Braun vom Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement.

zum Radiobeitrag ""Tue Gutes ... und profitiere" (MP3, 73 MB)
zum Forschungsprojekt

 

Kongress | 25.-26.09.2008 | HeinzNixdorfMuseumsForum | Paderborn: Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. Der deutsche Weg im internationalen Kontext

Begriffe wie „Corporate Social Responsibility“ oder „Corporate Citizenship“ machen auch in Deutschland Karriere. Unternehmen – sei es als freiwillige Angelegenheit oder gesetzliche Verpflichtung – gehören zweifellos zu den traditionsreichen Kernelementen der sozialen Marktwirtschaft. Angesichts veränderter wirtschaftlicher und staatlicher Rahmenbedingungen zeichnet sich jedoch auch in diesem Bereich ein grundlegender Wandel ab.

Ziel des Kongresses ist es, die Traditionen und Innovationen im gesellschaftlichen Engagement der deutschen Wirtschaft vor dem Hintergrund eines veränderten Wohlfahrftsmix zwischen Staat, Wirtschaft, Nonprofit-Sektor und Privathaushalten zu präsentieren, zu diskutieren und zu dokumentieren.

zur Kongresshomepage

 

„Deutschland zum Selbermachen – Ideen statt Rotstift: 22 beachtliche Beispiele, wie Bürger Staat machen“

Deutschland zum SelbermachenAb 8. Oktober 2007 ist das Buch „Deutschland zum Selbermachen“ im Buchhandel erhältlich. Auf 160 Seiten werden 22 Beispiele vorgestellt, bei denen Bürger ehrenamtlich Aufgaben der Kommunen übernommen haben. Es geht um Schwimmbäder, Bibliotheken und Museen, für die kein Geld mehr da war. Es geht aber auch um neue Straßen, die Kanalisation und eine Brücke – um Projekte, die auf den Sankt Nimmerleinstag geschoben werden sollten.

Alle Beispiele sind Erfolgsrezepte, die Schule machen könnten. Das von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und dem Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement an der Universität Paderborn herausgegebene Buch versteht sich als Ratgeber. Es ist ein Plädoyer für eine neue Partnerschaft zwischen Bürgern und Verwaltung.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:

» zum Projekt
Link zum Buch

mp3 zum Radiointerview (2,9 MB)

 

Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland

Rote SeitenZentrale Ergebnisse des Forschungsprojekts Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland sind im Rahmen eines Schwerpunktheftes der Zeitschrift „Stiftung & Sponsoring" (05/2007) erschienen. Das Heft mit dem Beitrag von Prof. Dr. Sebastian Braun und Holger Backhaus-Maul (Universität Halle) steht kostenlos beim Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement zum Download bereit.

Der vorliegende Beitrag zeigt wichtige theoretischkonzeptionelle Bezüge auf und verdeutlicht anhand ausgewählter empirischer Befunde einer im Jahre 2006 durchgeführten Unternehmensbefragung das Selbstverständnis und die tätige Praxis des freiwilligen gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen in Deutschland. Die Analyse macht deutlich, dass sich das freiwillige gesellschaftliche Engagement von Unternehmen im Spannungsfeld zwischen Philanthropie und wirtschaftlicher Verwertung entwickelt und angesichts der Internationalität des Themas und der Beteiligung namhafter deutscher Großunternehmen derzeit besondere Dynamik erfährt, wobei die Tradition der sozialen Marktwirtschaft und die faktische Bedeutung von Klein- und Mittelunternehmen ein hohes Maß an schöpferischem Eigensinn erzeugen.

PDF zum Download

Literatur
Backhaus-Maul, H. & Braun, S. (2007). Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland. Stiftung und Sponsoring, 10 (5), Beilage Rote Seiten.

 
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