E.ON Westfalen Weser Pressemitteilung - 11/2009

E.ON Westfalen Weser belohnt bürgerschaftliches Engagement in der Region

In einer Feierstunde zeichnete E.ON Westfalen Weser gestern (23.11.09) im Herforder Museum MARTa elf Vereine aus der Region für besonders vorbildliche ehrenamtliche Projekte aus. Mehr als 300 Vereine im Netzgebiet des heimischen Energieversorgers hatten sich im Internet für eines von 100 Förderpaketen beworben. Eine unabhängige Jury filterte die hundert herausragendsten Projekte aus den Bewerbungen und benannte von diesen elf als Leuchtturmprojekte. In der offiziellen Feierstunde erhielten diese elf Vereine eine Urkunde und ihre Förderpakete überreicht. Eingeladen waren auch die Bürgermeister der jeweiligen Kommunen, in denen die Vereine ehrenamtlich tätig sind.

Unter dem Motto „Ideen werden Wirklichkeit - 100 Förderpakete für Vereine in der Region!“ hatte E.ON Westfalen Weser im Frühjahr zu dieser Aktion aufgerufen. Das neue Förderkonzept wurde in Kooperation mit dem Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement der Humboldt Universität zu Berlin durchgeführt, das bis Februar 2009 an der Universität Paderborn ansässig war. Dort wurde ein Kriterienkatalog entwickelt, nach welchem eine unabhängige Jury die besonders förderungswürdigen 100 Aktionen ermittelt hat.

Über die eingereichten Projekte zeigte sich Henning Probst, Vorstandsvorsitzender von E.ON Westfalen Weser, begeistert: „Die Anzahl und die Qualität der eingereichten Projekte zeigt, welch innovative Ideen in den Regionen Ostwestfalen Lippe und dem Weserbergland stecken. Das zeigt mir aber auch, wie wichtig das Ehrenamt und dessen Unterstützung ist.“ Probst war Jurymitglied ebenso wie Prof. Dr. Sebastian Braun, Leiter des Forschungszentrums in Berlin, und Ulrike Sommer, Leiterin des Referats “Bürgerschaftliches Engagement, Corporate Citizenship“ im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein Westfalen.

Prof. Braun stellte bei der Preisverleihung die Zielsetzung des Förderkonzeptes vor und zeigte die Kriterien auf, nach denen die Jury ihre Bewertung vornahm. „Das Förderkonzept schafft hohe Transparenz und bietet Chancengleichheit für alle Vereine in der Region“, so Prof. Braun. „Entscheidend bei der Bewertung ist nicht die „Größe“ des Projektes, wesentlich wichtiger sind der innovative Charakter und die zeitnahe und realistische Umsetzbarkeit der Idee. Die lokale Bürgergesellschaft entwickelt sich gerade durch die vielen kleinen und innovativen Projekte weiter.“

Ulrike Sommer hob in ihrem Grußwort hervor: „Bei dem Förderkonzept handelt es sich auch um eine vorbildliche Form des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen. Mit dieser Unterstützung herausragender ehrenamtlicher Projekte gibt E.ON Westfalen Weser einen wichtigen Impuls für die "Landschaft" des ehrenamtlichen Engagements in seinem Netzgebiet.“

Auf Grund der großen Resonanz wird E.ON Westfalen Weser das Projekt: „Ideen werden Wirklichkeit - 100 Förderpakete für Vereine in der Region!“ fortsetzen.

Ab Frühjahr 2010 können sich alle gemeinnützigen Vereine im Netzgebiet des regionalen Energiedienstleisters im Internet mit neuen Ideen für eines der 100 Förderpakete bewerben unter: www.eon-westfalenweser.com.

 

 

 

 

 

 
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